Fünf vegane Rezepte mit Hokkaidokürbis

Kürbis ist unser Herbst-Soulfood. Wir freuen uns jedes Jahr im Herbst auf die Kürbisszeit, besonders auf Hokkaidokürbis. Er ist einfach absolut lecker und dazu vielseitig verwendbar. Darüber hinaus auch unkompliziert zuzubereiten, denn er muss nicht geschält werden. Wenn du noch kein Hokkaido-Fan bist, dann überzeugt dich vielleicht einer unserer fünf veganen Rezeptvorschläge.

Gefüllter Kürbis

In unserem Rezept für gefüllten Kürbis wird der Hokkaidokurbis mit einer fruchtig-würzigen Füllung aus Obst, Gemüse, Cashews, Hirse und veganem Käse gebacken. Die Füllung harmoniert einzigartig mit dem nussigen Kürbisaroma.

Kürbisrezept vegan: Gefüllter Kürbis

Der Klassiker: Cremige Kürbissuppe

Kürbissuppe ist der Klassiker unter den Kürbisgerichten. Zu Recht: Sie ist einfach, schnell, günstig, lecker und damit unschlagbar! Es gibt sie bei uns im Herbst mindestens einmal in der Woche. Nichts tröstet über die ersten nass-kalt-grauen Tage besser hinweg. Hier geht es zu unserem >>> Rezept für cremige Kürbissuppe!

Kürbissuppe vegan Rezept Bild 3

 

Mini-Flammkuchen mit Kürbis

Kreativ, aber einfach: dieses Rezept von Simply Vegan für Flammkuchen mit Kürbis und Erbsen bringt Abwechslung in deine Herbstküche. Wir finden der Flammkuchen schmeckt auch mit Spinat statt Erbsen traumhaft!

 

Kürbislasagne mit Spinat

Bei der Zutatenliste für eine klassische Lasagne könnte man auf die Idee kommen, dass vegane Personen keine Lasagne essen können. Diese saftige Kürbislasagne mit Spinat und Salbei ist mehr als ein würdiger Ersatz für die klassische Lasagne. Hokkaido spannend in Szene gesetzt. Einfach wow – danke an Eat This für das erstklassige Rezept! 

Würziges Kürbisbrot

Yes! Auch dein Frühstück (oder Nachmittags-Snack) muss nicht ohne Hokkaidokürbis auskommen. Dieses Kürbisbrot mit Kastanienmehl von Stina Spiegelberg ist glutenfrei und ohne Industriezucker. Lecker!

Hokkaidokürbis is King!

Hokkaidokürbis hat ab September Saison. Bei optimaler Lagerung ist er aber sehr lange haltbar, sodass du ihn auch nach der Erntezeit noch regional kaufen kannst. Hokkaido liefert viele Vitamine, hat wenig Fett, nur 67 kcal/100g und wie die meisten pflanzlichen Lebensmittel eine gute CO2-Bilanz. So können wir ihn uns wirklich ohne jegliches schlechtes Gewissen in großen Mengen schmecken lassen. Da der Hokkaido Kürbis relativ klein ist, eignet er sich auch gut für den Single-Haushalt. Ist eine ganze Frucht trotzdem zu viel, kannst du ihn bis zur nächsten Kürbismahlzeit auch einfach einfrieren.