Quinoa-Bowl mit Kichererbsen und Mais vegan | Rezept aus „Be faster go vegan“

© Be faster go vegan

Diese Bowl gehört zu unseren Lieblingsrezepten aus Be faster go vegan. Superflott zubereitet, lecker und gesund!

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Zutaten

  • 200 g Quinoa
  • 1/2 rote Zwiebel, geschält
  • 1 Knoblauchzehe, geschält
  • 1 Tomate
  • 150 g Kichererbsen (vorgekocht)
  • 150 g Mais (vorgekocht)
  • 50 g Cranberries
  • 25 g Hanfsamen (ungeschält)
  • 2 EL Hanföl
  • Frisches Basilikum
  • Meersalz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

  • Quinoa nach Packungsanleitung zubereiten.
  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Tomate waschen und grob würfeln.
  • Kichererbsen und Mais in ein Sieb geben und gut abspülen.
  • Quinoa in eine Schüssel geben, alle Zutaten bis auf das Basilikum unterrühren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum abwaschen, klein hacken und darüber streuen.

Buchtipp: „Be faster go vegan“

Be faster go vegan ist ein Ratgeber für alle, die ihre sportliche Leistung und ihr Wohlbefinden verbessern wollen. Geschrieben wurde es von dem Extremradsportler Ben Urbanke, der aufgrund seiner Erfahrungen mit der schlechten Verpflegung bei Radrennen sein eigenes Ernährungskonzept entwickelt hat. Wie der Titel es bereits verrät: Er setzt dabei auf vegane Ernährung – frei von Zusatzstoffen, Gluten oder Soja. Außerdem erfährst du, welche Nährstoffe für Sportler besonders wichtig sind und was die besten Quellen sind. Der Autor gibt zahlreiche Tipps, wie man sich vor, während und nach einer sportlichen Belastungseinheit ernähren sollte. Das Buch enthält 75 Rezepte: Smoothies, Suppen, Salate, Hauptmahlzeiten, Riegel und Chia-Gels.

Leistungssteigerung durch vegane Ernährung

Ganz nebenbei erzählt Ben Urbanke die spannende Geschichte seiner Radsportkarriere. Übrigens: Seine Ernährungsumstellung auf rein pflanzliche Lebensmittel führte in den letzten Jahren zu deutlichen Leistungssteigerungen. 2015 fuhr er in weniger als 50 Stunden unter die Top 60 beim berühmtesten Fahrradmarathon der Welt: Paris-Brest-Paris (1.230 Kilometer, 6000 Teilnehmer).

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