Vegane Bartpflege für Männer + Gewinnspiel

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Auch 2018 sind Bärte voll im Trend – egal ob als Hipster-Vollbart, schmale Oberlippen-Version oder als wilder Dreitagebart. Bärte haben ein lässiges, verwegenes und männliches Image. Damit die Gesichtsbehaarung gepflegt aussieht, geht der Mann von heute regelmäßig zum professionellen Barbier und/oder bringt seinen Bart zu Hause in Form.

Tierversuchsfreie*, vegane Bartpflegeprodukte zu finden, ist allerdings gar nicht so einfach. Dieser Kosmetikbereich ist tatsächlich noch ein Nischenmarkt. Viele Rasierpinsel werden aus echtem Tierhaar gefertigt und die meisten Pflegeprodukte enthalten Honig, Bienenwachs oder die Inhaltsstoffe sind an Tieren getestet worden.

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Immer mehr Bartträger interessieren sich für vegane Pflegeprodukte – seitdem kann man eine positive Veränderung auf dem Kosmetikmarkt beobachten. Zum einen haben mittlerweile ein paar Naturkosmetik-Unternehmen eine kleine Auswahl an Bartpflegeprodukten entwickelt und zum anderen gibt es inzwischen sogar Kosmetiklabels, die sich nur auf diese Nische auf dem Markt konzentrieren.

Viele Männer bevorzugen eine nasse Rasur, da diese meist gründlicher und sanfter ist, als mit einem elektrischen Trockenrasierer. Im Grunde braucht es für einen gepflegten und gut getrimmten Bart keine große Ausstattung. Die meisten Männer kaufen daher hochwertige Naturkosmetikprodukte und langlebige Accessoires, wie einen Rasierhobel aus Edelstahl und eine Seifenschale aus Keramik. Ergänzt wird das Equipment durch einen Rasierpinsel mit synthetischen Haaren und einem Bartkamm oder einer Bartbürste. Absolut essenziell sind die Reinigung des Bartes und die anschließende Pflege der rasierten Haut.

Das A und O: die Bartwäsche – gibt es auch vegan

So ein Bart wird in der Regel jeden Tag gewaschen, da sich dort jede Menge Schmutz ansammelt. Meistens landen dort Essenreste, Schmutzpartikel aus der Luft und sehr oft: die Hände. Für die Reinigung empfiehlt sich ein mildes Shampoo – und zwar nicht irgendeines, sondern besser ein veganes Bart-Shampoo. Mein Mann hat früher sein sensitives Haar-Shampoo verwendet, ist jedoch jetzt auf die Reinigung mit einem speziellen Bart-Shampoo umgestiegen, natürlich ist es auch vegan. Seiner Erfahrung nach werden die Barthaare so gründlicher gereinigt und fühlen sich auch besser an.

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Besonders klasse findet meine bessere Hälfte übrigens die Beard Wash des relativ neuen veganen Labels Oak aus Berlin. Sie ist zum Reinigen von Gesicht und Bart geeignet und hinterlässt einen frischen Duft nach Grapefruit und Vetiver. Wie schon erwähnt ist diese Beard Wash vegan und außerdem BDIH-zertifiziert.

Die vegane Bartpflege

Neben der täglichen Bartwäsche verwenden die meisten Männer außerdem mindestens einmal ein Tag ein Bartöl. Bartöle sind speziell für die Pflege von Bart und Gesicht gedacht und wirken regenerierend und beruhigend. Außerdem wird das Barhaar weicher und deutlich glatter. Die meisten Bartöle sind sehr reichhaltig und man(n) benötigt nur eine winzige Menge.

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Mein Mann ist großer Fan der Brooklyn Soap Company, einem veganen Kosmetik-Label aus Hamburg, das sich auf tierversuchsfreie Männerpflege spezialisiert hat. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt und enthalten nach eigenen Aussagen „Zero Bullshit“. Dieses vegane Bartöl spendet durch Argan- und Jojobaöl sehr viel Feuchtigkeit und lindert so den Juckreiz nach der Rasur.

Eine weitere gute Alternative ist das vegane Bartöl von i+m aus der Produktserie Wild Life. Es ist ebenfalls vegan, tierversuchsfrei und entspricht internationalen Naturkosmetik-Standards. Testen und kaufen könnt ihr diese Produktserie auch bei der VeggieWorld München (15. bis 16. September), denn i+m Naturkosmetik ist als Aussteller dabei.

Gewinnspiel: veganes Bartöl von i+m

Mit etwas Glück könnt ihr schon jetzt ein Bartöl gewinnen. Nehmt an unserer Verlosung teil und gewinnt eines von 5 Bartölen von i+m im Wert von je 18.90€.!

Was ihr dafür tun müsst? Kommentiert einfach auf Facebook, unter diesem Post!

Viel Erfolg!

 

 

 

Tierversuche für Kosmetik – Wusstet ihr das?

*Tierversuche für Kosmetik sind in der EU inzwischen gesetzlich verboten. Allerdings können Hersteller Rohstoffe außerhalb der EU beziehen und verwenden, die an Tieren getestet worden sind. Es empfiehlt sich daher auf die entsprechenden Kennzeichnungen zu achten oder beim Hersteller anzufragen.

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